AKTUELLE MELDUNGEN


Tagesausflug HVM 29.08.2026

Der Heimatverein Monzelfeld e. V. lädt alle Mitglieder und Interessierten herzlich zu einem Tagesausflug nach Luxemburg ein.

Termin: Samstag, 29. August 2026
Anreise: Reisebus
Programm: Besuch der Kasematten in Luxemburg etc. 

Der Ausflug findet bei einer Mindestteilnehmerzahl von 30 Personen statt.

Teilnehmerbeitrag:

- Mitglieder des Heimatvereins: 10,00 €
- Nichtmitglieder: 25,00 €

Die Kosten für die Busfahrt sowie die Eintrittsgelder übernimmt der Heimatverein. Die Verpflegung vor Ort erfolgt auf eigene Kosten. Getränke im Bus werden vom Verein bereitgestellt.

Anmeldung bis spätestens 20. Juli 2026 beim 1. Vorsitzenden
Martin Schmitt

Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Tag in Luxemburg und auf zahlreiche Anmeldungen.

Neue Willkommensschilder

Die Ortseingangsschilder von Monzelfeld präsentieren sich in einem neuen, modernen Erscheinungsbild. Der Heimatverein Monzelfeld e.V. hat die in die Jahre gekommenen Begrüßungsschilder vollständig überarbeiten lassen und ihnen einen frischen Anstrich verliehen.
Neben der Erneuerung der Holzkonstruktionen wurden auch neue „Herzlich willkommen in Monzelfeld“-Schilder gestaltet und angebracht. 
Damit erhalten Besucherinnen und Besucher bereits bei der Einfahrt in den Ort einen freundlichen und einladenden ersten Eindruck.
Die bisherigen Schilder hatten über viele Jahre Wind und Wetter getrotzt und waren inzwischen deutlich gealtert. Dank des Engagements einiger Vorstandsmitglieder des Heimatvereins konnten sie nun durch eine ansprechende und zeitgemäße Gestaltung ersetzt werden.
Der Heimatverein bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz dazu beitragen, das Ortsbild weiter zu verschönern. Die neuen Ortseingangsschilder sind ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit mit der Gemeinde und heißen Gäste wie Einheimische gleichermaßen herzlich willkommen.

Wanderung 12.07.2026

Traumschleife „Masdascher Burgherrenweg“ – Mastershausen – 12.07.2026

Auf dem Rundweg erlebt man verschwiegene Täler, tiefe Stollen, schroffe Schieferklippen und alte Gemäuer der Kelten-, Römer- und Ritterzeit. Im Tal führt der Weg zum Rastplatz „Katzenloch“. Plötzlich ragt die riesige Burgruine von Balduinseck mit ihren trutzigen Mauern in den Himmel. Dann ein langer Anstieg zum Burgberg. Der markante Felsvorsprung wurde bereits von den Kelten genutzt. Auf dem weiteren Weg kommt man zur ehemaligen Erzgrube Apollo. Die Erschließung des Grubenfeldes erfolgte ab 1891. Über Wald- und Wiesenwege geht es zum Hunsrückplateau mit herrlichen Fernblicken und traumhaftenPanoramablicken. Dort steht seit 2008 der Galgenturm, der an einen römischen Wachturm erinnern soll. Unweit des Turms steht die „Eich“. Sie stammt aus der Zeit um 1500 n. Chr.

Die Traumschleife des Saar-Hunsrücksteig (14 km/mittelschwer/5 Stunden) hat teilweise anspruchsvolle Passagen; das Deutsche Wanderinstitut hat den Rundweg mit 92 Erlebnispunkten bewertet.

Wir treffen uns um 09:15 Uhr am Dorfbrunnen und fahren gemeinsam nach Mastershausen. Nach der Wanderung lassen wir unsere Tour traditionell in einem nahegelegenen Restaurant ausklingen – dieses Mal kehren wir in die „Taverna auf der Burg“in Kastellaun ein.

Bitte um Anmeldung

Bernd Endel Tel.: 06531/7638

Jürgen Petry Tel. 06531/4819

oder auch gerne über Email

[email protected]


Maibaumtradition in Monzelfeld lebendig gehalten

Auch in diesem Jahr hat der Heimatverein Monzelfeld e.V. wieder seine langjährige Tradition fortgeführt und den Maibaum im Ort aufgestellt. Seit vielen Jahren handelt es sich dabei nicht nur um einen klassischen Maibaum, sondern um einen sogenannten Zunftbaum, der mit liebevoll gestalteten Motiven an frühere Berufe, örtliche Gebäude und die Geschichte des Dorfes erinnert.
Der Aufbau des Maibaums wurde – wie bereits in den vergangenen Jahren – tatkräftig durch den Einsatz eines Kranwagens der Firma Metallbau Roth aus Monzelfeld unterstützt. Ohne diese Hilfe wäre die sichere Aufstellung des Baumes in dieser Form kaum möglich.
Der Heimatverein bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, die sowohl beim Aufbau im Frühjahr als auch beim Abbau im November mit angepackt haben. Ihr Engagement trägt maßgeblich dazu bei, diese Tradition lebendig zu halten und das Gemeinschaftsgefühl im Ort zu stärken.
Ein besonderer Dank gilt zudem den Sponsoren und Gönnern, die den Verein kontinuierlich unterstützen. Dazu zählen die Firma Maler Schommer, Metallbau Roth, die Schreinerei Thomas Bach, die Firma Peticare sowie Metalldesign Schumacher.
Der Heimatverein Monzelfeld e.V. freut sich, mit dem Zunftbaum ein Stück Heimatgeschichte sichtbar zu machen und hofft, diese schöne Tradition auch in den kommenden Jahren fortführen zu können.

Es fährt kein Zug nach Irgendwo


Theater 2025

Die Theatergruppe Abendrot des Heimatvereins Monzelfelde.V. präsentierte in diesem Jahr mit ihrer Theatersession 2025 eine besondere Überraschung: An vier restlos ausverkauften Aufführungen zeigte das Ensemble die Komödie „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ – und das Publikum zeigte sich begeistert.

Das Stück führte die Zuschauer auf einen unscheinbaren Provinzbahnhof, an dem ein ICE völlig unerwartet seine Fahrt beendete. Für die überraschten Reisenden begann damit ein Aufenthalt, den sich niemand so vorgestellt hatte. Zwar bestand zunächst Hoffnung auf eine baldige Weiterfahrt mit einer Regionalbahn, doch diese erfüllte sich nicht. Stattdessen folgte eine Verspätungsmeldung der nächsten, während die Fahrgäste verzweifelt nach Toiletten suchten und zudem feststellten, dass niemand Empfang mit dem Handy hatte.

Die unterschiedlichen Charaktere boten reichlich Stoff für humorvolle und chaotische Szenen: Ein Karrieremann bangte um einen wichtigen Termin in der nächsten Großstadt, ein ausgelassener Kegelclub vertrieb sich den Frust mit Essen und Trinken, und ein Landstreicher fühlte sich von der plötzlichen Menschenansammlung in seiner Ruhe gestört.

Für eine vermeintlich beruhigende Note sorgte Motivationstrainer Siggi, der versuchte, die Stimmung mit seinem Motto „Alles wird gut“ zu retten. Gleichzeitig schürte der kauzige Hubert mit wilden Verschwörungstheorien über angeblich absichtliche Bahnmanöver weitere Verunsicherung.

Die Lage spitzte sich zu, als der überkorrekte Dorfpolizist erschien und berichtete, dass ein Psychopath eigentlich in eine Anstalt überführt werden sollte – aufgrund eines Zugausfalls jedoch nicht rechtzeitig angekommen sei. Unter den feststeckenden Fahrgästen wuchs daraufhin die Angst: War womöglich einer von ihnen die gesuchte Person?

Die Nervosität stieg, begleitet von ständigen, zunehmend entmutigenden Lautsprecherdurchsagen und kuriosen Informationen der Bahnauskunft, sobald endlich jemand kurzzeitig Handynetz fand. Das Publikum wurde Zeuge, wie Stress, Unsicherheit und skurrile Situationen ihren Höhepunkt erreichten – und wie die Reisenden verzweifelt hofften, dem Provinzbahnhof doch noch zu entkommen.

Mit viel Spielfreude, Timing und Witz gelang es den Darstellerinnen und Darstellern von der Theatergruppe Abendrot, eine turbulente und zugleich pointierte Bahnhofs-komödie auf die Bühne zu bringen. 

Die Zuschauer dankten es mit langanhaltendem Applaus und viel Lob für eine rundum gelungene Aufführungsreihe.

Der 1. Vorsitzende Martin Schmitt bedankt sich bei allen Mitwirkenden, die dieses Projekt mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrer Leidenschaft möglich gemacht haben. Herzlichen Dank auch dem gesamten Vorstand für die hervorragende Arbeit.,

Die Darsteller waren:

Peter Werland, Matthias Kropp, Martin Schmitt, Melanie Schuh, Christina Lamberty, Georg Koch, Kevin Keuper und Thomas Bach.

Ein ebenso großes Dankeschön der Souffleuse Petra Nastainczyk, die stets für Sicherheit und Ruhe sorgte.

Ein besonderer Dank gilt zudem Eva Bormann, unserer „guten Seele“, die immer zur Stelle war, wo Hilfe gebraucht wurde – aufmerksam, zuverlässig und mit ganzem Herzen dabei.

 

Für die Technik danken wir herzlich Jens Schuler und Rebecca Fischer, die mit ihrem Know-how und viel Geduld für Licht, Ton und reibungslose Abläufe sorgten.

Die Bahnhofsdurchsagen wurden mit viel Gespür und Charme von Sarah und Christian Maibaum gesprochen – auch dafür herzlichen Dank.

In der Maske standen Gerlinde Kropp und ihr Team bereit und sorgten mit Professionalität und Feingefühl dafür, dass alle bestens vorbereitet auf die Bühne gehen konnten.

Die Regie lag in den einfühlsamen und kreativen Händen von Stefan Kritten, dem wir für seine klare Führung und Inspiration besonders danken.

Danke an alle, die auf, hinter und neben der Bühne zum Gelingen beigetragen haben. Danke den ganz vielen Helferinnen und Helfer hinter der Theke und in der Küche. Ohne euch wäre dieses Projekt nicht das geworden, was es ist.